Luxus-Pkw: Betrieblicher Ansatz ja, aber Grenzen der Abzugsfähigkeit

Auch wenn unangemessene Aufwendungen betrieblich veranlasst sein mögen, sind nicht nur nach Auffassung der Finanzverwaltung Grenzen zu beachten. Dies bestätigte kürzlich der Bundesfinanzhof (BFH) für den Fall eines Tierarztes, der einen Luxus-Pkw geleast hatte. Ein Tierarzt hatte einen Ferrari Spider über eine Laufzeit von 36 Monaten geleast und von Anfang an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch geführt. Der Wagen wurde überwiegend privat genutzt;